Tutorial: Code und Objekte in einem Blog-Post verwenden
Bei meinem letzten Post “Zeitleiste der sozoialen Aktivitäten” ist mir aufgefallen, dass es manchmal gar nicht so einfach ist ein Widget in einen WordPress-Post einzubinden. Klar YouTube, Vimeo, Flash und all die PlugIns helfen einem schon dabei. Aber was ist wenn es für das Widget, welches Du wirklich im Post haben willst kein PlugIn gibt?
Dann hilft Dir diese kurze Anleitung. Ich stelle hier das Einbinden eines Widgest am Beispiel von dipity [EN] vor.
1. Du brauchst den Code zum Einbinden

dipity - Sourcecode erhalten
Bei dipity ist es einfach. Sobald Du deine eigene Zeitleiste anzeigst findest Du im rechten oberen Eck einen Link Embed Widget. Damit kannst Du dir das Erscheinungsbild anpassen und danach den Code in die Zwischenablage kopieren.
2. Du musst den Code jetzt in den Post einbinden

WordPress - Wechseln der Ansicht
Du musst jetzt die Darstellung Deines Editors wechseln. Dazu klickst Du in WordPress beim Erstellen des Artikels rechts oben auf HTML. Nun siehst Du den “Quellcode” Deines Artikels.

WordPress - Einbinden des QuellCodes
An der gewünschten Stelle fügst Du jetzt den von dipity erhaltenen Code in den Artikel ein. Beim Widget von dipity ist es sogar so, dass Du jetzt noch Anpassungen vornehmen kannst. Es ist möglich die Breite und Höhe genau anzupassen. (Ändere dazu width im div und iFrame-Tag und height im iFrame-Tag.)
3. Der Trick bei der Sache!
Du darfst nicht mehr in die grafische Ansicht des Editors wechseln. Meistens wird dann nämlich der SourceCode von WordPress verändert!
Am Besten ist es daher, zuerst den Post fertigzuschreiben, denn damit kann man den grafischen Editor benutzen, und erst ganz am Ende den SourceCode einzufügen.
Du darfst auch bei einem späteren Update nie den Artikel mit dem grafischen Editor öffen, denn dann ist der SourceCode bereits verändert.
Falls Du so einen Post später einmal ändern willst, öffnest Du zuerst einen beliebigen anderen Artikel zum Bearbeiten und wechselst in die HTML-Ansicht. Danach kannst Du den “richtigen” Post zum Bearbeiten öffnen. Denn WordPress “merkt” sich die letzte Art der Ansicht des Editors und zeigt Dir den Artikel gleich im QuellCode an.
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- am Freitag, 8. Mai 2009 um 08:28 erstellt und wurde unter Development, Tutorials zum mehr Wissen abgelegt.
- Der Post besitzt diese Tags: Objekte, Widgets, WordPress
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