GPS-Jacke - Guru 2.0
GPS-Jacke

GPS-Jacke

GPS-JackeWelche Eltern wollen nicht wissen wo Ihre Kinder gerade sind? Mit der GPS-Jacke von Bladerunner ist dies jetzt möglich!

Um £ 250,– (ca. € 375,–) kann man sich jetzt die Überwachungsjacke für seine Kinder bestellen. Sobald Ihr Kind das neue Brachtstück trägt können Sie auf ca. 10 m² in Google-Maps (weltweit) verfolgen wo Ihr Kind gerade ist. Für diesen Service sind dann monatlich nochmals £ 10,– (ca. € 15,–) fällig. Der Akku soll laut Herstellerangaben bis zu 18 Stunden durchhalten. Also kann man auch längere Ausflüge der Kinder überwachen.

Sollte man zufälligerweise nicht OnLine sein ist dies auch kein Problem. Sollte das Kind den definierten Bewegungsradius verlassen, sendet der Service von Bladerunner ein SMS an ein bestimmtes Mobiltelefon.

Die Jacke ist auch für Erwachsene zum Preis von £ 350,– (ca. € 525,–) erhältlich. Auch bei dieser Jacke kostet der GPS-Service (Überwachung?) £ 10,– (ca. € 15,–) pro Monat. Dafür werden Erwachsene auch auf 4 Meter genau geortet.

Also bei Häftlingen überlegt man ob eine elektronische Fussfessel mit den Menschrechten vereinbar ist. Aber bei unseren Kindern nehmen wir einfach eine Jacke und schon ist alles in bester Ordnung. Die Kids können sich auch nicht wehren was ihnen angezogen wird.

Es wurden 2 Kommentare zu diesem Beitrag geschrieben.

  • Marc

    Ich finde die Sache als Elter überhaupt nicht schlecht.

    Pfeif auf Menschenrechte, die exisitieren sowieso nur auf dem Papier – wer etwas anderes glaubt, hat einen an der Waffel.

    Und im Gegensatz zu Häftlingen sind Kinder schutzlos “in der Wildnis” – du vergleichst Äpfel mit faulen Birnen. Wenn ich weiß wo mein Kind ist, bin ich beruhigter – denn was ist deine Alternative? Kinder in der Wohnung einsperren? Und dann noch ne Plaisi vor die Nase, damit sie bestenfalls den Raum schon gleich garnicht verlassen?

    Hör mir auf!

    In meiner Kindheit haben wir beim Gottesdienst unsere Schultaschen vor der Kirche liegenlassen – alle – mach das mal heute….

    Andere Zeiten erfordern andere Mittel.

  • ByteBros Autor

    Vielleicht wäre Vertrauen und Aufklärung bei den eigenen Kindern ein wenig abgebracht?
    Dann braucht man sie nicht einsperren. Und wir Erwachsenen können schon abschätzen wenn es gefährlich wird. Dann könnten wir die lieben Kleinen ja hinbringen und abholen?

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