Ein WordPress-Blog übersiedeln oder was muss ich in der Datenbank ändern? - Guru 2.0
Ein WordPress-Blog übersiedeln oder was muss ich in der Datenbank ändern?

Ein WordPress-Blog übersiedeln oder was muss ich in der Datenbank ändern?

Die meisten von uns hatten schon das Problem: ein WordPress-Blog musste von einer Domäne auf die andere übertragen werden. Das kann jetzt wirklich eine Änderung im Domänennamen sein, oder auch nur vom Test-Verzeichnis in die Produktivumgebung, oder von einer Subdomaine in die Hauptdomäne. Oder es gibt auch Fälle wie mich, welche alles am localhost entwickeln und erst wenn es fertig ist ins Web übertragen. (Wenn Du wissen willst, wie man eine komplette Entwicklungsumgebung für WordPress auf einem Mac installiert, findest Du auf diesem Blog auch einen passenden Post dazu.)

Eigentlich ist die Übersiedelung eines Blog auf WordPress-Basis ganz einfach:

  1. Datenbank sichern (sehr einfach geht das mit der Export-Funktion von phpMyAdmin).
  2. Alle Dateien der Installation sichern (einfach per FTP einen kompletten Download durchführen).
  3. Die Datei wp-config.php an die neue Umgebung anpassen.
  4. Falls eine .htaccess Datei vorhanden ist diese anpassen.
  5. Alle Dateien auf den neuen Server hochladen.
  6. Die neue Datenbank anlegen und Rücksichern.

Das wars eigentlich schon, oder?

Nicht ganz! Da WordPress manche Dinge direkt in der Datenbank speichert, funktioniert WordPress jetzt nicht mehr. Es zeigt meistens nur eine leere, weiße Bildschirmseite an. Um die Übersiedlung komplett durchzuführen, brauchst Du noch folgende SQL-Befehle.
Zuerst musst Du die Optionen Deines Blogs an die neue Umgebung anpassen.

Nun folgen die Posts. Auch hier wird die alte durch die neue Domäne ersetzt.

Und zuletzt ersetzt Du im Inhalt der Posts auch alle alten Domänennamen durch den neuen.

Blogheim.at Logo
Diese Website verwendet Cookies - nähere Informationen dazu finden Sie in unserer „Datenschutzerklärung“. Klicken Sie auf „Ich stimme zu“, um Cookies zu akzeptieren und unsere Webseite zu besuchen, oder klicken Sie auf „Cookie-Einstellungen“, um Ihre Cookies selbst zu verwalten.