Frank Horvat
Vielleicht ist der Name dem einen oder anderen unter euch ein Begriff?
photography is the art
not pushing the ButtonFrank Horvat
Vielleicht ist der Name dem einen oder anderen unter euch ein Begriff?
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Heute war es wieder einmal soweit. Eine WordPress-Konfiguration musste angepasst werden und schon ging alles schief. Aber beginnen wir von Anfang und wie das Problem zu lösen ist.
Ihr merkt schon: In letzter Zeit dreht sich bei mir alles um die im Titel genannten Themen (und auch in dieser Häufigkeit).
Im letzten Post habe ich euch bereits ein Skizzenbuch zum Thema Paris vorgestellt. Und heute geht es weiter (vielleicht auch mit einer Zeichnung oder Foto von mir? Wenn Ihr es wissen wollt … weiterlesen):
In den letzten Tagen bin ich auf ein Problem gestoßen: Das ViewPort-Theme ist einfach nicht mit Contact Form 7 kompatibel. Installiert man beides in sein WordPress, funktioniert der Slider auf der Startseite von ViewPort einfach nicht. In wenig suchen in Google hätte geholfen…
Aber jetzt ist es zu spät und ich brauche einen Work-Around!
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Ein kurzer Post für alle Webworker unter euch.
Ich bin heute bei David Calhoun’s Developer Blog auf das Mobile Performance Manifesto gestossen.
Es ist zwar auf Englisch und ein längerer Post, aber trotzdem sehr lesenswert. Schaut es euch mal an!
Einer meiner Gedanken zum Relaunch des Blogs ist nicht nur den Inhalt, sondern auch die Anzahl der Posts anzupassen.
Täglich, 2x täglich, 3x wöchentlich, wöchentlich oder welcher Zeitraum es auch immer sein soll. Die SEO’s unter euch werden sicher die Wahrheit kennen. Natürlich sollte man auch noch auf die Uhrzeit schauen, dass man genau dann postet, wenn die Zielgruppe online ist.
Ja wo komme ich denn da hin?
Irgendwann sicher in die “geschlossene Abteilung”. Nicht, dass mir meine LeserInnen nichts wert sind. Nein gerade weil Ihr mir etwas Wert seit, werde ich nur mehr unregelmäßig posten. Vielleicht mal 2 Posts am Tag und dann wieder nur einen in 14 Tagen. Warum nicht?
Ich pfeiffe auf das ganze SEO-Zeugs!
Ich verbiege mich nicht mehr! Werder um mehr LeserInnen zu bekommen, mehr Werbeeinnahmen zu haben oder was auch immer mehr zu haben. Ich schreibe einfach aus Spass an der Freude.
Eben nicht immer. Mit den heutigen Kameras, welche ISO-Werte jenseits von 6.400 verarbeiten können, ist der Spruch nicht mehr ganz richtig.
Auch bei schwierigen Verhältnissen, wie hier im Louvre (ägyptische Exponate) ist es heute kein Problem mehr ein einigermassen gutes Foto zu machen. Die Sphinx habe ich aber an der Grenze der Leistungsfähigkeit der DSLR aufgenommen (Sony ?100, ISO 1600, f/8, 1/125, 70mm). Aber es hat mich einfach in den Fingern gejuckt, ob ich es hinbekomme.
Ja was mich ich jetzt eigentlich?
Lange habe ich nachgedacht – fast sieben Monate – und bin nicht wirklich zu einem guten Resultat gekommem.
Nachdem ich wiedermal Bücher fertiggeschrieben habe, bin ich ins Nachdenken gekommen.
Kennt Ihr schon WordPress-Tricks und -Tweaks? Auch die 2. Auflage des HTML 5 Handbuchs ist fertig und gerade schreibe ich am nächsten Werk.
Ich wollte und will eigentlich nicht mehr der Belustigung der ganzen Welt dienen – Twitter, FaceBook, ForeSquare, Quora, Google+, Blog, Websites, … überall soll man dabei sein. Und auch überall soll man posten, schreiben, kommentieren. Warum eigentlich? Nur damit die “Freunde” auf einen losgehen, wegen Doppelposts? Damit irgendwer, irgendwo, irgendwann etwas lesen kann? Besonders fällt es mir bei SchülerInnen auf: Den ganzen Tag online sein und warten das irgendwelche Belanglosigkeiten (für mich) passieren!
Im Moment leide ich unter eher ausgeprägtem Zeitmangel, daher werde ich euch in den nächsten leider nur kurze Tipps präsentieren können. Und hier ist der erste: Pure CSS Slide-out Interface [EN]
Ist eigentlich ein Widerspruch in sich, aber ein witziger Blog einer französischen Kreativen! Also bei Fabienne [FR] reinschauen und Inspiration abholen.