Aus einem aktuellen Beitrag von TechCrunch geht hervor, dass mySpace sich öffnet.
In den nächsten ein, zwei Monaten wird sich mySpace zu einer offenen Plattform wie FaceBook entwickeln. Die API und eine eigene MarkUp-Language wird veröffentlicht. So kann jeder Applikation für mySpace erstellen.
Genauso wird es eine Liste von Widgets von Dritt-Anbietern und die Möglichkeit mit Werbung Einnahmen zu generieren geben.
Aber all das ist am Anfang auf eine Beta-Phase mit 1 bis 2 Millionen mySpace-Benutzern beschränkt. Nach dieser Phase werden die neuen Funktionen allen Benutzern zur Verfügung gestellt.
Durch die offene Weise von FaceBook – welches einen anhaltenden Hype generierte – ist mySpace stark in Bedrängnis gebracht. Gott sei dank haben wir wieder einen Kampf zwischen zwei Plattformen, wie in früheren Zeiten zwischen den Browsern oder den Betriebssystemen. Schauen wir mal wer gewinnen wird?
mySpace 2.0 wurde am 18. 10. 2007 um etwa 5 Uhr gepostet und am 18. 10. 2007 um etwa 5 Uhr geändert.
Aus dem Leben wären noch interessante Themen.
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Ein interessantes Projekt für die Kreativen unter uns, welches ich euch ans Herz legen will!
Die Molsekine-Notizbücher waren im letzten Jahrhundert bekannt und beliebt bei den großen Künstlern, wieVincent van Gogh, Ernest Hemingway oder Pablo Picasso. Auch sie hatten – wie alle Kreativen – ihre Inspirationen an den ungewöhnlichsten Orten und zu den unpassendsten Zeiten. Gut sie hatten ja ihr Moleskine bei sich und konnten sofort loslegen.
Nach dem Tod des Herstellers aus Tours, Frankreich waren die Notizbücher verschwunden. Aber ein findiger Unternehmer (Modo&Modo) aus Italien lies sich den Markennamen schützen und produziert diese Büchlein wieder.
So, nach dieser langen Vorgeschichte zu dem Projekt:
Unter der webAdresse http://moleskineproject.com lassen sich die eigenen Werke hochladen und ausstellen. Selbst wenn man nicht aktiv mitmacht, ist ein Besuch der Galerie für sich schon ein Erlebnis.
Dies ist ein erfrischendes – nicht web 2.0 – Projekt. Es reicht ein eMail (englisch
) an moleskineproject[at]gmail[dot]com mit den folgenden Angaben:
- URL (webAdresse) wo Deine Arbeit gespeichert ist
- Name der Arbeit
- Technik
- Dein Name
- Dein Wohnort
- Deine webAdresse (falls vorhanden)
Du siehst also, es ist ganz einfach mitzumachen: Arbeit aus dem Moleskine (momentan sind auch andere Notizbücher) scannen oder fotografieren oder filmen, die Datei irgendwo hochladen (Photobucket, YouTube, Imageshack, FotoCommunity, eigene webSite) und eMail senden.
Dieses Projekt ist eine witzige Kombination aus analoger und digitaler Welt.
SEO – Die Suchmaschinenoptimierung!
Der zweite Hype im web.
- Google schreibt es vor!
- Die Sitebetreiber wollen es!
- Letzten Endes: Die Konsumenten zahlen es !
Schauen wir mal wie Google aussehen würde, wenn man die Googlevorgaben auf die Google-Startseite anwendet: Googles-SEO-ReDesign
SEO 2.0 wurde am 17. 10. 2007 um etwa 2 Uhr gepostet und am 27. 1. 2011 um etwa 20 Uhr geändert.
Marketing, Nicht so ernst ;-) wären noch interessante Themen.
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Der Blogeintrag “Digitale Prostitution ?” in Jan’s Life ist irgendwie schon faszinierend. Eigentlich ist es witzig wie Web 2.0 immer wieder neu definiert wird (…sprich sie verfassen Texte oder stellen Fotos und Videos ins Netz…). Jeder sieht halt etwas anderes in diesem Begriff.
Natürlich stellt sich die Frage des Warum?. Warum schreiben wir alle Blogs? Warum glaubt jeder (auch ich) seine Gedanken in die Welt hinausposaunen zu müssen? Jan, du willst deinen Horizont erweitern. Super, nirgendwo gibt es soviele Leser und Zuhörer wie im world wide web und irgendwer wird Dir dabei sicher helfen.
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Mensch 2.0 wurde am 16. 10. 2007 um etwa 5 Uhr gepostet und am 28. 1. 2011 um etwa 11 Uhr geändert.
Aus dem Leben wären noch interessante Themen.
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Ein neues PlugIn für Eclipse ist erschienen. Mit RAP 1.0 – Rich Ajax Application Platform – kann man AJAX-Applikationen mittels der freien Entwicklungsumgebung Eclipse erstellen. Im Gegensatz zu Aptana benötigt RAP eigenen Eclipse-Code auf dem webServer.
Ob es so sinnvoll ist weiteren Code auf dem Server auszuführen sei dahingestellt. Viele webHoster werden es nicht erlauben die SWT (Standard Widget Toolkit) durch RAP-Module zu ersetzen. Natürlich ist es praktisch nur mit den bekannten Java-Schnittstellen zu arbeiten und nicht mit HTML/JavaScript in Berührung zu kommen. Aber der Nachteil der RAP-Module in der freien Wildbahn ist natürlich da.
RAP 1.0 für Eclipse wurde am 15. 10. 2007 um etwa 6 Uhr gepostet und am 22. 2. 2011 um etwa 12 Uhr geändert.
Development, Mobiles Leben wären noch interessante Themen.
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Ja, Ja alles in unserer neuen modernen Welt ist momentan 2.0. So wie in den 90er-Jahren des vorigen Jahrhunderts jede Softwar mit dem Prädikat 2000 geschmückt wurde, muss jetzt alles 2.0 sein
Auch das Design der webSites ändert sich im 2-Jahres-Turnus. Zuerst war alles einfach, dann alles verspiegelt, dann alles 3D und jetzt soll wieder alles einfach designed werden. Um mit den Trends Schritt zu halten ist man eigentlich nur mehr am Lernen.
Um sich das Leben leichter zu machen gibt es einen ganzen Berg an Anleitungen. Aber eine der besten und umfangreichsten Sammlungen (68 Stück zu jeden Themenbereich) bietet noch im Dr. Web an.
web 2.0 designed! wurde am 14. 10. 2007 um etwa 6 Uhr gepostet und am 17. 10. 2007 um etwa 6 Uhr geändert.
Design wären noch interessante Themen.
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Wer kann es nun definieren das Web 2.0?
Gibt es irgendwo eine griffige – vielleicht sogar wissenschaftliche – Definition?
Nehmen wir einmal den Artikel aus dem September 2005 von Tim O’Reilly “What Is Web 2.0“. Hier definiert er die herangehensweise seines Unternehmens an die “neuen” Technologien. Mit seiner “Web 2.0 Konferenz” hat er eigentlich den Namen geschaffen und ihn auch – soweit es geht – schützen lassen. Aber eine Definition finden wir hier nicht, sondern nur eine Zusammenfassung bestehender Technologien zu einem neuen Paket.
Oder schauen wir auf den Artikel im Handelsblatt vom November 2005. Hier wird eigentlich nur das Benutzerverhalten im Social Network 2.0 – mehr oder weniger – kritisch beleuchtet. Ich würde sogar sagen: Sehr subjektiv kommentiert.
Auch ein weiterer Artikel von DonAlphonso “Wie Web2.0 die deutschsprachige Blogosphäre schöner machen wird.” setzt sich nur mit der Benutzerseite des Web 2.0 auseinander.
Alle reden über Web 2.0, alle bloggen (auch ich
), jeder ist bei mehreren Netzwerken dabei (natürlich auch ich). Aber was bringt es uns als Anwender ausser, dass wir unsere sozialen Kontakte immer mehr in’s Web verlegen? Natürlich wollen auch alle Unternehmen eine neue schöne web 2.0-Site haben. Aber am Anfang des Jahrtausends wollte auch jeder eine Flash-Site haben. Ob es sinnvoll ist, eine Technologie aus dem Selbstzweck heraus einzusetzen ist mehr als fraglich.
Ich für meinen Teil mache den Hype natürlich mit – wer will schon Aussenseiter sein? Aber die Technik gehört da eingesetzt wo sie dem Anwender (dieses anonyme Ding, was man eigentlich Mensch nennt) etwas bringt. Die neue Ajax-Site für den Handwerker (nichts gegen Handwerker) um’s Eck, der seine Firma und seine Produkte präsentiert ist vielleicht der falsche Weg. Die statische HTML-Seite für einen Chat ist sicher auch genauso falsch. Also Leute, wer kann mir sagen wo die web 2.0 Technologie sinnvoll eingesetzt wird?
P.S.: Gerade habe ich bei onlinejournalismus.de im Eintrag “Kostenloses Web 2.0 Dossier: Chancen und Risiken der Miedengesellschaft 2.0” von Thomas Mrazekvon noch einen netten Verweis auf einen Artikel bei der Bayrischen Landeszentrale für neue Medien entdeckt.
web 2.0 defined? wurde am 13. 10. 2007 um etwa 7 Uhr gepostet und am 28. 1. 2011 um etwa 11 Uhr geändert.
Design wären noch interessante Themen.
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Wolltet Ihr schon immer eure Gadgets wie Notebook, Playstation oder MP3-Player im persönlichen Design haben? NaJa, persönliches Design ist vielleicht ein wenig hochtrabend gesagt. Aber zumindest die Farbe kann man ändern.
Aber nur wer nicht auf den Preis schaut, ist dabei und kann sich seine Gadgets an die Farbe des Teppichs anpassen lassen. Doch aufpassen, wenn alles die gleiche Farbe hat findet man es nicht mehr
Aber Firmen interessiert vielleicht das Branding auf die eigene Marke. So ein Boing-Book sieht doch wirklich super aus und wird die Mitmenschen beeindrucken. Schaut einfach mal auf http://www.colorwarepc.com.
[ByteBros]
color 2.0 wurde am 12. 10. 2007 um etwa 6 Uhr gepostet und am 29. 1. 2011 um etwa 17 Uhr geändert.
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Oft stellt man sich die Frage, ob es sich lohnt das Notebook einzuschalten und ein WLan zu suchen. Die Zeiten sind endlich vorbei: Jetzt gibt es das T-Shirt mit integriertem WLan-Scanner!Das T-Shirt ist um ca. $ 30,– im OnLine-Shop von ThinkGeek T-Shirts
erhältlich und zeigt an der Vorderseite Netze der Kategorie 802.11b und 802.11g an.
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Wo ist das WLan? wurde am 11. 10. 2007 um etwa 3 Uhr gepostet und am 29. 1. 2011 um etwa 16 Uhr geändert.
Nicht so ernst ;-) wären noch interessante Themen.
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Allgemein bekannt ist ja Epic 2015, aber hat jemand wirklich einmal darüber nachgedacht?
Jetzt ist dieses Epos bereits über ein Jahr alt und die Wirklichkeit hat es schon wieder eingeholt und teilweise auch überholt.
Wollen wir das? Wollen wir Big Brother wirklich alles preisgeben? Früher und auch jetzt noch war immer Microsoft der Bösewicht, aber irgendwie habe ich das Gefühl Google hat sich mit dem – sehr guten – Einsatz der AJAX-Technologie und anderer guter Ideen in unser Leben geschlichen.
Ist Web 2.0 wirklich das was wir wollen ?-)
Life 2.0 wurde am 10. 10. 2007 um etwa 3 Uhr gepostet und am 28. 1. 2011 um etwa 14 Uhr geändert.
Aus dem Leben wären noch interessante Themen.
Dies könnte Dich auch interessieren: Gesellschaft, Web.