19 Okt 2007

Um bei den wichtigsten Suchmaschinen ein TopRanking für ein bestimmtes Schlüsselwort zu erreichen müssen wir einige Punkte berücksichtigen.

  • Das Schlüsselwort
    Suche das Schlüsselwort (Keyword) ganz genau aus. Es muss zu deinem Produkt/deiner Dienstleistung passen. Aber es soll von den Kunden oft gesucht werden und der Mitbewerb soll es noch nicht entdeckt haben. Also versucht mal die Quadratur des Kreises 😉
  • Die Domäne, die Beschreibung und der Inhalt
    Die drei Dinge müssen zueinander und zum Schlüsselwort in Beziehung stehen. Am Besten ist das Schlüsselwort der Domänenname oder zumindest im Domänennamen enthalten.
    Das Schlüsselwort sollte ein paarmal im Inhalt vorkommen. Aber aufpassen: Kommt es zu oft vor, reagieren die Suchmaschinen allergisch und klassifizieren das Blog als Spam.
    In der Beschreibung kommt euer Schlüsselwort so etwa dreimal vor, das hilft bei den Suchmaschinen.
  • Eingehende Links
    Ohne Links die auf dein Blog verweisen bist Du im welt weiten web verloren! Um wirklich ein Top-Ranking zu erreichen braucht dein Blog hunderte – bessere tausende – von Links die darauf verweisen. Natürlich sollten die Links von Seiten kommen, welche eine hohe Relevanz zu deinem Blog und selbst schon ein TopRanking aufweisen.
  • Aktualität
    Nichts ist für Suchmaschinen schlimmer, als alter Inhalt (content). Also schau darauf, dass du täglich (oder zumindest alle zwei bis drei Tage) einen Eintrag machst. Dann werden dich die Suchmaschinen lieben.
  • WebHoster
    Achte darauf, dass dein Blog immer verfügbar ist. Google bewertet Seiten schlechter, welche nicht immer verfügbar sind. Also wenn dein Server nur zu 95% verfügbar ist, wirst du schlechter bewertet als mit 99%.

18 Okt 2007

Aus einem aktuellen Beitrag von TechCrunch geht hervor, dass mySpace sich öffnet.
In den nächsten ein, zwei Monaten wird sich mySpace zu einer offenen Plattform wie FaceBook entwickeln. Die API und eine eigene MarkUp-Language wird veröffentlicht. So kann jeder Applikation für mySpace erstellen.
Genauso wird es eine Liste von Widgets von Dritt-Anbietern und die Möglichkeit mit Werbung Einnahmen zu generieren geben.
Aber all das ist am Anfang auf eine Beta-Phase mit 1 bis 2 Millionen mySpace-Benutzern beschränkt. Nach dieser Phase werden die neuen Funktionen allen Benutzern zur Verfügung gestellt.

Durch die offene Weise von FaceBook – welches einen anhaltenden Hype generierte – ist mySpace stark in Bedrängnis gebracht. Gott sei dank haben wir wieder einen Kampf zwischen zwei Plattformen, wie in früheren Zeiten zwischen den Browsern oder den Betriebssystemen. Schauen wir mal wer gewinnen wird?

18 Okt 2007

Moleskine NotizbuchEin interessantes Projekt für die Kreativen unter uns, welches ich euch ans Herz legen will!
Die Molsekine-Notizbücher waren im letzten Jahrhundert bekannt und beliebt bei den großen Künstlern, wieVincent van Gogh, Ernest Hemingway oder Pablo Picasso. Auch sie hatten – wie alle Kreativen – ihre Inspirationen an den ungewöhnlichsten Orten und zu den unpassendsten Zeiten. Gut sie hatten ja ihr Moleskine bei sich und konnten sofort loslegen.
Nach dem Tod des Herstellers aus Tours, Frankreich waren die Notizbücher verschwunden. Aber ein findiger Unternehmer (Modo&Modo) aus Italien lies sich den Markennamen schützen und produziert diese Büchlein wieder.

Moleskine Doodle, Bild von moleskineproject.comSo, nach dieser langen Vorgeschichte zu dem Projekt:
Unter der webAdresse http://moleskineproject.com (momentan nicht verfügbar) lassen sich die eigenen Werke hochladen und ausstellen. Selbst wenn man nicht aktiv mitmacht, ist ein Besuch der Galerie für sich schon ein Erlebnis.

Dies ist ein erfrischendes – nicht web 2.0 – Projekt. Es reicht ein eMail (englisch ;-)) an moleskineproject[at]gmail[dot]com mit den folgenden Angaben:

  • URL (webAdresse) wo Deine Arbeit gespeichert ist
  • Name der Arbeit
  • Technik
  • Dein Name
  • Dein Wohnort
  • Deine webAdresse (falls vorhanden)

Du siehst also, es ist ganz einfach mitzumachen: Arbeit aus dem Moleskine (momentan sind auch andere Notizbücher) scannen oder fotografieren oder filmen, die Datei irgendwo hochladen (Photobucket, YouTube, Imageshack, FotoCommunity, eigene webSite) und eMail senden.
Dieses Projekt ist eine witzige Kombination aus analoger und digitaler Welt.

16 Okt 2007

Der Blogeintrag „Digitale Prostitution?“ in Jan’s Life ist irgendwie schon faszinierend. Eigentlich ist es witzig wie Web 2.0 immer wieder neu definiert wird (…sprich sie verfassen Texte oder stellen Fotos und Videos ins Netz…). Jeder sieht halt etwas anderes in diesem Begriff.

Natürlich stellt sich die Frage des Warum?. Warum schreiben wir alle Blogs? Warum glaubt jeder (auch ich) seine Gedanken in die Welt hinausposaunen zu müssen? Jan, du willst deinen Horizont erweitern. Super, nirgendwo gibt es soviele Leser und Zuhörer wie im world wide web und irgendwer wird Dir dabei sicher helfen.

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15 Okt 2007

Ein neues PlugIn für Eclipse ist erschienen. Mit RAP 1.0 – Rich Ajax Application Platform – kann man AJAX-Applikationen mittels der freien Entwicklungsumgebung Eclipse erstellen. Im Gegensatz zu Aptana benötigt RAP eigenen Eclipse-Code auf dem webServer.

Ob es so sinnvoll ist weiteren Code auf dem Server auszuführen sei dahingestellt. Viele webHoster werden es nicht erlauben die SWT (Standard Widget Toolkit) durch RAP-Module zu ersetzen. Natürlich ist es praktisch nur mit den bekannten Java-Schnittstellen zu arbeiten und nicht mit HTML/JavaScript in Berührung zu kommen. Aber der Nachteil der RAP-Module in der freien Wildbahn ist natürlich da.

14 Okt 2007

Ja, Ja alles in unserer neuen modernen Welt ist momentan 2.0. So wie in den 90er-Jahren des vorigen Jahrhunderts jede Softwar mit dem Prädikat 2000 geschmückt wurde, muss jetzt alles 2.0 sein 😉

Auch das Design der webSites ändert sich im 2-Jahres-Turnus. Zuerst war alles einfach, dann alles verspiegelt, dann alles 3D und jetzt soll wieder alles einfach designed werden. Um mit den Trends Schritt zu halten ist man eigentlich nur mehr am Lernen.

Um sich das Leben leichter zu machen gibt es einen ganzen Berg an Anleitungen. Aber eine der besten und umfangreichsten Sammlungen (68 Stück zu jeden Themenbereich) bietet noch im Dr. Web an.

13 Okt 2007

Wer kann es nun definieren das Web 2.0?
Gibt es irgendwo eine griffige – vielleicht sogar wissenschaftliche – Definition?

Nehmen wir einmal den Artikel aus dem September 2005 von Tim O’Reilly „What Is Web 2.0„. Hier definiert er die herangehensweise seines Unternehmens an die „neuen“ Technologien. Mit seiner „Web 2.0 Konferenz“ hat er eigentlich den Namen geschaffen und ihn auch – soweit es geht – schützen lassen. Aber eine Definition finden wir hier nicht, sondern nur eine Zusammenfassung bestehender Technologien zu einem neuen Paket.

Oder schauen wir auf den Artikel im Handelsblatt vom November 2005. Hier wird eigentlich nur das Benutzerverhalten im Social Network 2.0 – mehr oder weniger – kritisch beleuchtet. Ich würde sogar sagen: Sehr subjektiv kommentiert.

Auch ein weiterer Artikel von DonAlphonso „Wie Web2.0 die deutschsprachige Blogosphäre schöner machen wird.“ setzt sich nur mit der Benutzerseite des Web 2.0 auseinander.

Alle reden über Web 2.0, alle bloggen (auch ich :D), jeder ist bei mehreren Netzwerken dabei (natürlich auch ich). Aber was bringt es uns als Anwender ausser, dass wir unsere sozialen Kontakte immer mehr in’s Web verlegen? Natürlich wollen auch alle Unternehmen eine neue schöne web 2.0-Site haben. Aber am Anfang des Jahrtausends wollte auch jeder eine Flash-Site haben. Ob es sinnvoll ist, eine Technologie aus dem Selbstzweck heraus einzusetzen ist mehr als fraglich.

Ich für meinen Teil mache den Hype natürlich mit – wer will schon Aussenseiter sein? Aber die Technik gehört da eingesetzt wo sie dem Anwender (dieses anonyme Ding, was man eigentlich Mensch nennt) etwas bringt. Die neue Ajax-Site für den Handwerker (nichts gegen Handwerker) um’s Eck, der seine Firma und seine Produkte präsentiert ist vielleicht der falsche Weg. Die statische HTML-Seite für einen Chat ist sicher auch genauso falsch. Also Leute, wer kann mir sagen wo die web 2.0 Technologie sinnvoll eingesetzt wird?

P.S.: Gerade habe ich bei onlinejournalismus.de im Eintrag „Kostenloses Web 2.0 Dossier: Chancen und Risiken der Miedengesellschaft 2.0“ von Thomas Mrazekvon noch einen netten Verweis auf einen Artikel bei der Bayrischen Landeszentrale für neue Medien entdeckt.

11 Okt 2007

WiFi-T-Shirt

Oft stellt man sich die Frage, ob es sich lohnt das Notebook einzuschalten und ein WLan zu suchen. Die Zeiten sind endlich vorbei: Jetzt gibt es das T-Shirt mit integriertem WLan-Scanner!Das T-Shirt ist um ca. $ 30,– im OnLine-Shop von ThinkGeek T-Shirts
erhältlich und zeigt an der Vorderseite Netze der Kategorie 802.11b und 802.11g an.

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10 Okt 2007

Allgemein bekannt ist ja Epic 2015, aber hat jemand wirklich einmal darüber nachgedacht?
Jetzt ist dieses Epos bereits über ein Jahr alt und die Wirklichkeit hat es schon wieder eingeholt und teilweise auch überholt.

Wollen wir das? Wollen wir Big Brother wirklich alles preisgeben? Früher und auch jetzt noch war immer Microsoft der Bösewicht, aber irgendwie habe ich das Gefühl Google hat sich mit dem – sehr guten – Einsatz der AJAX-Technologie und anderer guter Ideen in unser Leben geschlichen.

Ist Web 2.0 wirklich das was wir wollen ?-)

09 Okt 2007

Auch ich habe endlich ein Blog!

Ich habe mir vorgenommen – gute Vorsätze halten ja bekanntlich lange 😉 – in regelmäßigen Abständen aus der schönen Welt des Web 2.0 zu berichten. Aber nicht nur aus der Sicht des Entwicklers. Nein, auch die Anwenderseite soll beleuchtet werden. So nach dem Motto: „Ist alles gut für den Anwender, was wir Entwickler so produzieren?“

Als Anfänger in der Blogosphere wird mir natürlich der eine oder andere Fehler unterlaufen. Aber ich bin mir sicher Ihr verzeiht das und helft mir besser zu werden. Also traut euch ruhig und kommentiert fleißig drauf los.
Selbstverständlich ist hier alles noch ein bischen mager, aber das wird schon. Ich werde dieses Blog – mit eurer Hilfe – zum Leben erwecken.

Also auf Bald!

ByteBros