12 Gedanken, warum deutschsprachige Blogs nicht funktionieren!
Bei sueddeutsche.de ist der Artikel Zehn Thesen, warum deutsche Blogs nicht funktionieren erschienen.
In den USA beeinflussen Blogs Präsidenten-Wahlen. In Deutschland sind Blogger Randfiguren. Aber warum? Antworten des erfolgreichen US-Bloggers Felix Salmon,
Der Artikel, die Ereignisse der letzen Tage und auch verschiedenste Reaktionen auf meinen Blog bringen mich da zum Nachdenken. Der Post der Süddeutschen stellt an Hand von 10 Thesen dar, warum die Aussage stimmen könnte. Ich greife hier mal diese Thesen auf und ergänze sie mit meinen eigenen Gedanken, obwohl ich mich nicht mit Felix Salmon messen kann. Die regionalen Unterschiede zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz, ignoriere ich einfach. Denn sobald man den Blog in Deutsch schreibt, wird man so oder so in die “deutsche Schublade” gesteckt. Warum das so ist, will und kann ich nicht ergründen. Aber über den Gedanken, warum man mit einem deutschsprachigen Blog keinen Erfolg hat, haben kann oder haben wird, mache ich mir schon längere Zeit Gedanken.
- Auch junge oder anonyme Blogger können berühmt werden!
Aber nicht im deutschsprachigen Raum, da hier – besonders in Österreich – noch der Status der Person sehr ausschlaggebend ist. Hier bei uns ist der wichtigste Punkt: Hat die Person einen Titel? Wenn nicht, naja dann kann er/sie ja nichts können. Wenn ein Titel vorhanden ist, wird sofort angenommen, dass man auch etwas kann.
Genauso wird dem Anonymus jede Kompetenz abgesprochen, denn er ist ja nicht bekannt und kann daher auch nichts können, wissen oder etwas beitragen. - Qualifikation ist wichtiger als alles andere!
Im deutschsprachigen Raum jagen wir jahre- oft jahrzehntelang irgendwelchen Zeugnissen, Zertifikaten und Urkunden hinterher. Wenn wir sie dann alle haben, machen wir sie publik. Denn erst dann darf und kann man sich qualifiziert zu einem Thema äussern. Genauso gehen aber auch die Leser/-innen vor: Wenn der Blogger seine Qualifikation nicht herausstellt, kann ja seine Meinung nichts wert sein. Dass jeder Mensch eine Meinung haben kann, wird zwar toleriert, aber dass diese Meinung auch qualifiziert sein kann, wird gerne angezweifelt.
Der Witz beim bloggen ist ja eine persönliche Meinung und der Austausch von Informationen oder auch das Sammeln von Meinungen, ausserhalb der gefestigten Nachrichtenkanäle. Dies widerspricht aber dem Statusdenken in unserer Region. - Die Blogosphäre wird bei uns einfach ignoriert!
In unserer Region sind Blogs einfach eine Erscheinung von irgendwelchen technikbegeisterten Freaks. Daher werden sie auch in Politik und Wirtschaft nicht wahrgenommen, sie werden einfach nicht gelesen. Laut Salmon ist dies in den USA anders. Dort werden auch Blogs von Unbekannten oder kleinen Bloggern gelesen. Das hat anscheinend mit dem Politikvertändnis zu tun, das in Amerika die Stimme des Volks noch Gehör findet. Dies ist für mich – von der wirtschaftlichen Seite – sicherlich richtig. Denn bereits im September 2004 hat ein Beitrag bei engadget das – in Amerika – bekannte Unternehmen Kryptonite in schwere Bedrängnis gebracht. Ich kann mich an soetwas im deutschsprachigen Raum einfach nicht erinnern. - Ein guter Blogger kann andere Dinge wie ein Banker oder Unternehmer!
Im deutschsprachigen Raum laufen die meisten Menschen dem Geld und der Karriere hinterher. Dies widerspricht aber dem Verhalten eines Bloggers. Er schreibt seine Posts aus Lust und Laune heraus. Er nimmt sich Zeit und verdient nichts damit. Er braucht Stil und Persönlichkeit, er will und soll sich nicht verbiegen (lassen). Dies sind aber genau gegenteilige Kompetenzen, als die für den Beruf notwendigen. - Ein Blogger muss sich irren (dürfen)!
Aber nicht bei uns. Denn im deutschsprachigen Raum muss man perfekt sein. Fehler werden nicht toleriert oder wenn sie entdeckt werden gibt es nur zwei Wege. Entweder man reitet ordentlich auf diesen Fehler herum oder man versucht in versteckt auszubessern. Einfach zu einem Fehler zu stehen und ihn zu beheben ist nicht so ganz unsere Kultur. Perfekte und fehlerfreie Blogger sind aber uninteressant. Sie sind ziemlich berechenbar und es passiert nichts überraschendes. Warum sollte man dann den Feed abonnieren oder den Blog immer wieder besuchen? - Deutsche sind methodisch und systematisch!
Es muss einfach alles Hand und Fuss haben. Es muss gut und umfassend recherchiert sein und wenn es nur irgendwie geht mit Quellen hinterlegt werden, was da so im Blog steht. Ein echter Blogger liebt aber den Schuss aus der Hüfte. Es sind oft nur zwei, drei Zeilen, die gepostet werden. Dadurch kommen amerikansiche Blogger auf viel mehr Posts und auch kurze Gedankensplitter, welche andere aufnehmen können. Bei uns ist ein Post umfassend und es ist oft schwer noch etwas hinzuzufügen. - Blogger sind Aussenseiter!
Dieser Aussage kann ich nicht so ganz zustimmen. Das einzige was ich wirklich denke ist, dass die Menschen in unserer Region nach Anerkennung lechzen und das ist halt bei einem Blog schwierig. Denn man darf Fehler machen, man soll kritisch und nicht perfekt sein. Eine kurze Meinungsäusserung soll reichen. All das sind Dinge, welche in unserem Raum nicht unbedingt die Anerkennung fördern. Daher scheuen sich viele Menschen einen eigenen Blog zu betreiben. Denn man wird ja nur schief angeschaut oder kriegt Kommentare wie “Das ist alles Unsinn was du schreibst!” ohne weitere Kritikpunkte. - Bei uns wird eifersüchtig auf das Wissen geachtet!
In den USA bloggen Uni-Professoren, CEO’s und der Kassier beim McDonald’s. Und es macht ihnen Spass über verschiedene Themen zu diskutieren und sich auszutauschen. Bei uns ist die Uni ein elitärer Kreis und ausserhalb versteht man so oder so nichts davon. Warum sollte ein Dozent also bloggen? Der CEO’s ist ein unerreichbares Wesen, selbst für die eigenen Mitarbeiter. Warum sollte er sich einer breiten Masse öffnen? Und wenn interessiert das Wissen eines einfachen Menschen, auch wenn es fundiert ist? - Ohne Geld keine Musik!
Hier wird nicht gearbeitet, wenn die Bezahlung nicht stimmt. Einfach (Fach)Wissen zur Verfügung stellen, oder Links zu nützlichen Ressourcen zu posten und nichts dafür zu bekommen? Unvorstellbar! Ich gebe ja meinen Mitbewerbern einen Vorteil und dafür bekomme ich auch noch kritische Kommentare. Da bei uns aber die Blogosphäre in der breite Masse ignoriert wird (siehe Punkt 3) gibt es auch niemanden der die ganzen Affiliate-Programme und Anzeigen anklickt. Also kommt auch indirekt kein Geld herein. Aus demselben Grund fällt auch die zweite Basis für’s bloggen wegt. Da die gesamte Szene mehr oder weniger ignoriert wird, kann man auch keinen Ruhm und keine Ehre erhalten. Also warum sollte ich täglich Zeit in etwas investieren, dass mir kein Geld, keine Bekanntheit und keinen Ruhm bringt? - Frei ist Frei!
Bei uns gilt die freie Zeit als heilig! Wie oft hört man: die Arbeit ist um 16:00 aus und dann kann ich endlich leben. Für uns ist Arbeit oft eine Strafe und nicht Spass. Und alles was nur entfernt nach Arbeit richt, hat in der Freizeit nichts verloren. Blogger kennen aber keine Freizeit, sie schreiben einfach wenn ihnen etwas einfällt. - Geiz ist geil!
Bei uns herrscht noch immer der Gedanke: Alles was im Internet steht, kann man nutzen! Warum gibt es sonst die Diskussion über Musik, Video und Fotos und Urheberrechtsverletzungen? Warum hatte der Guru 2.0 Blog Probleme? Warum hatte netheweb einen interessanten Artikel dazu gepostet? Also, wenn ich bei einem Blogbetreiber anfrage, den Artikel zu übersetzen und bei mir zu posten, habe ich noch nie ein “Nein” erhalten. Auch zitieren ist nie ein Problem gewesen, es ist nur wichtig einen Backlink zu setzen und nicht den Post 1:1 zu kopieren.
Ich habe ja den Freelance-Rechner zur Verfügung gestellt. Er ist sehr erfolgreich, wenn man die Zugriffe (über 5.000) und auch die Verlinkung und Reaktionen betrachtet. Aber bis jetzt wurde der Link “Kaufe mir einen Kaffee” nur DREIMAL aktiv (Ich bedanke mich hier ausdrücklich bei den DREI Spendern: DANKE!) benutzt. Das ist nicht mal 1 ‰ der Zugriffe. Bei den Artikel wurde der Link noch nie angeklickt. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder sind meine Posts nicht nützlich oder die Krise hat schon alle wirklich hart getroffen. - Mitmachen ist etwas für die Anderen!
Eigentlich leben Blogs von den Lesern. Jeder Kommentar kann den Gedanken weiterspinnen und zu einer angeregten Diskussion führen. Aber kommentieren bedeutet mitmachen und sich zu etwas bekennen und das geht nicht, wie man an den meisten der obigen Punkte erkennt. Damit fehlt im deutschsprachigen Raum eine Grundlage des bloggen: Das Miteinander, der Meinungsaustausch.
weiterführende Links:
- Sueddeutsche: Zehn Thesen, warum deutsche Blogs nicht funktionieren
- taz: Gastbeitrag des Magazins der Süddeutschen
- engadget: Kryptonite Evolution 2000 U-Lock hacked bei a Bic Pen [EN]
- netheweb: Ripper – irgendwann trifft es jeden
ähnliche Posts:
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- am Freitag, 8. Mai 2009 um 11:50 erstellt und wurde unter Aus dem Leben, Marketing abgelegt.
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Kommentare zu diesem Artikel
sehr netter artikel
und ich denke das meiste von dem was du gesagt hast stimmt.
interessant wäre es, wenn man ne möglichkeit finden würde di blogsphere in D zu emanzipieren
Sehr guter Beitrag. Wurde gerne noch weitere Informationen daruber erhalten.
Besten Dank und gruss
[edit] URL korrigiert
So wie ich das sehe, kommentieren viele Blogger untereinander in den Blogs, die sie im Feed-Reader haben. Und man möchte sich nicht auf das Glatteis begeben irgendwas zu schreiben was dem eigenen Blog vielleicht schaden könnte. Natürlich gibt es auch Leute die Blogs lesen und kommentieren die keinen eigenen Blog haben.
Ich finde das ganze hängt auch mit unserer Konsumgesellschaft zusammen. Man möchte möglichst viel “input” in möglichst kurzer Zeit haben. Zeit zum kommentieren? Lust? Wenige.
Vielleicht bessert sich das ja mal irgendwann!
Lieber Oliver,
bei Deinem letzten Satz gebe ich Dir vollkommen recht. Aber das mit dem kommentieren beweist die Aussage in Punkt 5 & 6.
Ja sicher, das waren auch nur eigene Gedanken zu dem Thema. Widersprechen wollte ich Dir nicht.
Guter Artikel, dem ich im Großen und Ganzen zustimme. Ich glaube, dass wir in Deutschland schnell zu ‘ner Art von Überindividualisierung neigen und uns dabei sehr an selbst gezimmerte Ideale klammern. Blogger stellen da sicher keine Ausnahme dar.
Deutschsprachige Blogs funktionieren nicht: Die Frage ist, was man unter ‘funktionieren’ versteht. Will man Geld verdienen, sollte allerspätestens mit dieser Erkenntnis das unternehmerische Denken einsetzen. Man hat wesentliche Hausaufgaben nicht gemacht!
Blogge ich zum Spass und mache mein Ding, das mir – wie auch immer – Freude bereitet, stört es mich nicht so sehr, wenn sich meine lesenden Anhänger in Grenzen halten. In diesem Sinne – einen wunderschönen Tag
Ein sehr schöner Artikel. Ich kann dir eigentlich nur in allen Punkten recht geben. Wenn ich einigen aus meinen Freundeskreis erzähle, dass ich blogge, halten sie dies für Zeitverschwendung und schwachsinnig. Da sind Blogs in den USA in allen Dingen einfach schon weiter und mehr akzeptiert.
@Oliver: Ich habe es gar nicht als Widerspruch aufgefasst! Sondern bin über jeden Kommentar glücklich!
@kh: Danke für Deinen Kommentar. Natürlich geht es um die Definition von “erfolgreich”. Aber auch wenn man die kaufmännischen Hausaufgaben macht, ist es sehr schwierig auf Grund der anderen Punkte, einen Blog finanziell erfolgreich zu führen.
Sorry, aber ich bin überhaupt nicht der Meinung, dass deutsche Blogs nicht funktionieren. Ich bin viel eher der Meinung, dass man auf so nichts aussagende Artikel nichts geben sollte und mit einer gesunden Arrogantz überlesen sollte.
Das deutsche Blogs funktionieren sieht man sehr wohl an pixelgraphix.de, highresolution.info, ulf-theis.de usw.
Wie leicht die Leute doch auf provokante Artikel anspringen … Nur weil andere Personen, die keine Ahnung von solchen Bereichen haben, soll man sich als Webseitenbetreiber vorschreiben lassen, was man schreibt, wie man schreibt, ob man mit der Seite Geld verdient, …
Ich bitte Euch. Solche Personen sind konservativ und haben die Web 2.0 “Welt” nicht verstanden.
Also, kurz einen Kaffee kochen, entspannt lächeln und weitermachen
Cheers,
Frankie
@Frankie: Wie ich geschrieben habe, sind Blog Tagebücher der freien Meinung (des Autors!). Ich bin nun mal der Meinung, dass deutschsprachige Blogs nur in Nischen funktionieren und nicht allgemein wie in den USA.
Und auch Du springst auf diesen “provokanten” Artikel an. Natürlich macht man sich Gedanken was man in seinem Blog schreiben kann. Und dazu gehören manchmal auch Themen oder Gedanken, welche anderen provozierend erscheinen. Nichts für ungut.
Diese ewige Diskussion ist völlig sinnfrei. Würde die Blogosphäre endlich kapieren, dass sie sich nicht als das verstehen soll, was sie technisch darstellt, sondern was sie inhaltlich bieten kann, gäbe es diese Fragen nicht. Einem Leser, der auf einem Blog Informationen findet, wonach er gesucht hat, ist es doch völlig egal, ob das Ding ein Blog, ein Forum, eine Website oder sonst was ist. Der Inhalt zählt und darauf sollten wir uns konzentrieren. Und dann fragt kein Mensch mehr danach, ob Blogs erfolgreich wären. Weil die Frage uninteressant ist. Vielmehr wäre dann eine spannende Frage: Bringen deuschschreibende Menschen interessanten Inhalt in das Web? Und diese Frage dürfte leicht mit Ja beantwortet werden.
Du hast vollkommen recht, Roman. Auch deutschsprachige Inhalte können wirklich gut sein. Es muss nicht immer alles auf Englisch geschrieben werden.
Nun, dass mit den Inhalten sehe ich genauso, trotzdem kommen wir hier wieder zu Punkt 1&2 in diesem Artikel (den ich übrigens sehr gut finde). Viele Leser, egal ob sie an Nischen oder allgemeinen Themen interessiert sind, wollen wissen, wer schreibt da und was kann der. So wie es auch in unserer Gesellschaft vertreten ist. Ich selbst war 1 Jahr in den USA und habe mich mit vielen Leuten aus den unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten und Berufsgruppen unterhalten (unter anderem auch mit website Betreibern). Fakt ist, dass der Amerikaner viel weniger deinen Background hinterfragt, wenn deine Argumente gut sind. Bei uns, kommen gleich mal Fragen wie:”Was machst du? Woher wissen Sie das? Was haben sie für Qualifikationen, die ihre Aussage stützen können?”
Man kann jetzt von Oberflächlichkeiten und Naivität der Amis mekern wie man will, als Blogger ist es jedenfalls ein viel einfacheres Spielfeld. Wenige hinterfragen dich. Deine Meinung steht im Vordergrund. Auf deutschen Bloggs bist du gleich mal zum scheitern verurteilt, wenn dein Lebenslauf nicht auf der Startseite schon klar ersichtlich ist. Ausserdem sind Blogs wie pixelgraphix.de, highresolution.info, ulf-theis.de ein schlechtes Beispiel. Das sind alles Blogs die an web-Interessierte gerichtet sind. Also eine Gesellschaft die eher den “Open Source” Gedanken vertritt … aber macht das der “normale” Leser? Ich denke nicht…
Natürlich gibt es immer gewisse Ausnahmen, aber wir sprechen ja von einem großflächigen Problem. Es wird uns Bloggern nicht anderes übrig bleiben als weiter zu kämpfen. Kontinuität und der glaube an sich, seinen eigenen Stil und den präsentierten Inhalt sind nach wie vor das Wichtigste meiner Meinung nach. Es kommt eine neue Generation auch im deutschsprachigen Raum nach, der mit dem Thema Blog bereits mehr anfangen kann. Eine Generation die auch immer weniger auf Titel und Status geben. Das wird unsere Chance sein und wer von uns Bloggern durchhält, wird am Ende belohnt werden.
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12 Gedanken, warum deutschsprachige Blogs nicht funktionieren!…
In diesem Post wird dem mangelnden Erfolg deutschsprachiger Blogs nachgegangen. Aufbauend auf einem Post der Süddeutschen werden 12 Gedanken dargestellt, welche den fehlenden Enthusiamus in der deutschen Szene betrachten….
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[...] bestätigen. Und das hat mich weiter zum Nachdenken gebracht. Auch ich habe mich in verschiedenen Posts damit beschäftigt. Aber auch Sensei hat mit Du wirst als Blogger nicht reich werden dies sehr gut [...]