Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich völlig ungeniert!
So einfach darf man es sich dann aber doch nicht machen. Gerade wenn man am Anfang der beruflichen Laufbahn steht und damit sind bereits die 15jährigen aufwärts gemeint, sollte man auf seinen Ruf achten.
In den sozialen Netzwerken (FaceBook, MySpace, StudiVZ, und, und, und) lässt sich nicht nur ein riesiges Netzwerk an Freunden und ein guter Ruf aufbauen. Nein der eigene gute Ruf geht auch ganz leicht zum Teufel.
Je mehr man in diesen sozialen Netzwerken der virtuellen Welt mitmischt, desto größer ist die Chance, dass Infos der eigenen Person von anderen gefunden werden. Momentan ist das sicher witzig, aber das Internet vergisst nichts, und irgendwann werden diese Informationen in der Karriere und/oder Privatleben hinderlich. Daher ist es gleich wichtig, sich eine Soziales-Netzwerk in der Online-Welt aufzubauen, wie auch auf den eigenen Ruf zu achten.
Netzwertig bietet in einem eigenen Artikel acht Tips dazu. Diese führen wir hier nur kurz auf, damit ihr einen Überblick bekommt:
- Für einheitliches Auftreten sorgen und Widersprüche vermeiden
- Foto- und Videouploads überwachen
- Informationslecks verhindern
- Selektiv Kontakte bestätigen
- Welches Status-Update veröffentliche ich wo?
- “Alibi-Problem” beachten
- Vor sämtlichen Aktionen Gehirn einschalten
- An öffentliche Profile & Suchmaschinenlistungen denken
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- am Montag, 26. Januar 2009 um 18:34 erstellt und wurde unter Aus dem Leben abgelegt.
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